BER-Historie

Am 5. September 2006, erfolgte in Schönefeld (Dahme-Spreewald) der erste Spatenstich zum Bau des neuen Hauptstadtflughafens, der damals noch Berlin Brandenburg International – BBI – heißen sollte.

Der steinige Weg zum Hauptstadtflughafen

(BER-Historie ist noch nicht vollständig, Hinweise werden gerne entgegengenommen!)
 

Januar 1992: Beginn der Planungen für den Flughafen mit dem Projektnamen „Berlin Brandenburg International“, kurz: BBI. Viele Fachleute hatten für Sperenberg 70 Kilometer südlich von Berlin plädiert. Die Abkürzung war allerdings schon lange an einen indischen Flughafen vergeben und wurde später in BER geändert. Weiterlesen

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„Beinahe 400 Toten bei zwei Abstürzen gehen auf das Konto von Boeings Konzernvorstand“

Am Beispiel der Boeing 737 und besonders der neuesten Entwicklungsstufe MAX 8/9 wird sichtbar, wie fatal es sich auswirkt, wenn nicht mehr Ingenieure die Entscheidungen treffen, sondern Kaufleute. Kein Ingenieur bei Verstand hätte die 737 MAX so gebaut, wenn er nicht von profitgierigen Managern dazu gezwungen worden wäre. Die beinahe 400 Toten bei zwei Abstürzen gehen auf das Konto von Boeings Konzernvorstand, ebenso wie die jetzt drohende Pleite des ganzen Konzerns.

„Um Kosten zu sparen, hat Boeing fliegende Krücken konstruiert.“

Quelle: https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/ex-pilot-haisenko-ueber-b-737-max-endlich-muss-der-schrott-aus-seattle-am-boden-bleiben-a2823933.html

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„Kleiner Parteitag der Grünen macht Weg frei für Koalitionsverhandlungen mit SPD und CDU“

Einige Anwohner des Großflughafens in Schönefeld sind ebenfalls skeptisch. Sie standen mit ihren Transparenten draußen vor dem Rathaus und drin auf dem Flur. Sie erinnerten die Grünen an ein Wahlversprechen: das konsequente Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr.

Quelle: https://www.neues-deutschland.de/artikel/1126143.brandenburg-gefaehrliche-reise-nach-kenia.html

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„BER-Finanzchefin bittet um Auflösung ihres Vertrags“

Die R….. verlassen das sinkende Schiff. Bisher wurde nur von der Flughafengesellschaft Berlin/Brandenburg (FBB) oder dem Aufsichtsrat Kündigungen ausgesprochen. Nun kündigt eine führende Mitarbeiterin lieber selber, ein Schelm der schlimmes befürchtet.

https://m.tagesspiegel.de/berlin/managerin-schmeisst-hin-ber-finanzchefin-bittet-um-aufloesung-ihres-vertrags/25045388.html?utm_referrer=http%3A%2F%2Fm.facebook.com%2F

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„BER-Regenwasser soll Rangsdorfer See stabilisieren“

Immer häufiger gibt es Problem mit Seen. Der Strausberger See ist aufgrund seines Wasserstandes bereits für Badegäste gesperrt. Auch die Gewinnung von Trinkwasser ist mittlerweile eine Herausforderung.

Ob es nun Sinnvoll ist das BER-Regenwasser in einen See zu leiten darf bezweifelt werden, denn hierdurch wird auch das schädliche Enteisungsmittel der Flugzeuge mitgeliefert. Hier gab es schon in der Vergangenheit ein kontaminierten Seen im BER-Umfeld, wo massives Fischsterben zu verzeichnen war.

„Der Wasserstand des Rangsdorfer Sees sinkt weiter. Jetzt kommen sogar verborgene Schrottteile an der Wasseroberfläche zum Vorschein, die für Schwimmer zur Gefahr werden können. Kann der Wasserstand mit BER-Niederschlagswasser stabilisiert werden?

Quelle:

https://m.maz-online.de/Lokales/Teltow-Flaeming/Rangsdorf/Rangsdorf-BER-Regenwasser-soll-Rangsdorfer-See-stabilisieren

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„Deutsche Airlines mussten 2018 fast sechs Millionen CO2-Zertifikate zukaufen“

CO2 vermeiden, statt Alibi-CO2-Zertifikate zu kaufen! Das hilft dem Klima null!

„Deutsche Fluggesellschaften mussten im vergangenen Jahr im Zuge des europäischen Emissionshandels 5,8 Millionen CO2-Zertifikate zukaufen. Das berichtete das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) am Samstag unter Berufung auf eine Antwort des Bundesumweltministeriums auf eine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion.

2017 mussten die Unternehmen demnach noch 4,0 Millionen Zertifikate zusätzlich erwerben, 2016 waren es 4,2 Millionen. 2015 wurden 3,8 Millionen Euro zugekaufte Emissionsrechte gezählt – nach 3,7 Millionen im Jahr 2014.“

Quelle:

https://www.tah.de/welt/afp-news-single/deutsche-airlines-mussten-2018-fast-sechs-millionen-co2-zertifikate-zukaufen.html

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„Gericht gibt Klägerinnen Recht: Sylt muss Fluglärm senken“

300.000 Passagiere sollen zukünftig auf Sylt landen und abheben. Doch nachts gelten nun härtere Regeln.

Die Klage von zwei Anwohnerinnen gegen den Flughafen Sylt zur Deckelung des Fluglärms vor dem Oberlandesgericht (OLG) in Schleswig ist erfolgreich gewesen. Das Gericht verurteilte die Flughafenbetreiberin in dem Berufungsprozess, den Flughafen in der Zeit zwischen 6 Uhr und 22 Uhr so zu betreiben, dass die Grundstücke der Klägerinnen in Keitum nicht mit einem Dauerschallpegel von mehr als 55 dB(A) belastet werden.“

Quelle:

https://www.shz.de/lokales/sylter-rundschau/gericht-gibt-klaegerinnen-recht-sylt-muss-fluglaerm-senken-id25543447.html
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Diese Gruppe im Landtag gibt Hoffnung für unsere Anliegen

Einwohnerfragestunde und BER-Untersuchungsausschuss

„Schon in der konstituierenden Sitzung werde die Fraktion einen Antrag stellen, wonach es in jeder zweiten Sitzung eine Einwohnerfragestunde geben solle – „natürlich mit einer Pflicht, die Fragen vorher anzumelden, damit geschaut werden kann, ob sie überhaupt in den Landtag passen“, sagte Vida. Und auch für eine Wiedereinrichtung des Sonderausschusses BER wolle man sich einsetzen. „Ich fände auch einen Untersuchungsausschuss richtig und angemessen“, sagte Zeschmann. „Der könnte sich zum Beispiel auch mit der Vergabe der Aufträge am BER beschäftigen.“

Quelle: https://m.lr-online.de/nachrichten/brandenburg/bvb-freie-waehler-gehen-an-die-parlamentsarbeit_aid-45742281

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„Wieder tonnenweise Kerosin über der Südpfalz abgelassen“

Ein Flugzeug hat über der Südpfalz am Donnerstagabend 57,5 Tonnen Kerosin abgelassen. Das Luftfahrtbundesamt in Braunschweig bestätigte den Vorfall und damit einen Bericht der „Rheinpfalz“.

Quelle: https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/Zweiter-Vorfall-in-diesem-Jahr-Wieder-tonnenweise-Kerosin-ueber-der-Suedpfalz-abgelassen,kerosinablass-suedpfalz-100.html

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„BER am Persischen Golf: Dubai erlebt mit Gigantenprojekt ein böses Erwachen.“

Das Emirat Dubai hat den Bau seines Mega-Flughafens auf unbestimmte Zeit gestoppt. Dabei sollte der Al Maktoum Airport das mit Abstand größte Drehkreuz der Welt werden.

Quelle: https://m.focus.de/finanzen/boerse/tourismus-krise-im-emirat-ber-am-persischen-golf-dubai-stoppt-bau-an-milliardenschwerem-mega-flughafen_id_11115474.html

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Pressemitteilung

Montag, 9. September 2019

Beim Nachtflugverbot am BER von 22 Uhr bis 6 Uhr gibt es keine Kompromisse – Koalitionsverhandlungen für Umsetzung nutzen

Die Bürgerinitiativen rund um den Flughafen BER bestehen auf der Umsetzung des erfolgreichen Volksbegehrens für das landesplanerische Nachtflugverbot am Flughafen BER. Nachtruhe von 22 Uhr bis 6 Uhr ist für die Bürgerinitiativen und die 106.000 UnterstützerInnen des Volksbegehrens nicht verhandelbar. Es geht hierbei um ein Mindestmaß an Schutz der Gesundheit aller BER Anwohner.

Der Flughafen BER ist gegen den Willen der Brandenburger Politik und BürgerInnen am falschen Standort gebaut worden. Gegen jede Vernunft, gegen jeden fachlichen Rat und ohne Not haben Berlin und der Bund, als verantwortungslose Gesellschafter, sich für den ungeeigneten Standort mit den meisten Lärm- und Schadstoffbetroffenen   entschieden. Zurecht fordern die zukünftigen BER Betroffenen von der neuen Landesregierung die vollständige Umsetzung des erfolgreichen Volksbegehrens für ein landesplanerisches Nachtflugverbot zwischen 22 Uhr und 6 Uhr. Ein Plan für die Umsetzung des Volksbegehrens muss sich im Koalitionsvertrag für die kommende Brandenburger Landesregierung wiederfinden.

Die vorherige Landesregierung von SPD und Linken hat bei der Umsetzung des Volksbegehrens versagt. Die Brandenburger GRÜNEN sollten nicht, wie die Berliner GRÜNEN 2016, bei möglichen Koalitionsverhandlungen ihre Forderung nach dem Nachtflugverbot von 22 Uhr bis 6 Uhr am Flughafen BER für ihre Teilhabe an der Macht über Bord werfen. Auch die Brandenburger CDU soll bei Ihrer Aussage, dass sich die nächste Landesregierung an die politisch getroffene Zusage zum Volksbegehren gebunden sei, standhaft bleiben.

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